Im Buch „Sternenjäger“ nimmt Jon Larsen die Leser mit auf seine Mission - ein spannendes Kapitel in der Geschichte der Wissenschaft. Wir begleiten ihn auf seiner Suche nach Sternenstaub auf Straßen und Dächern, wir begleiten ihn durch Höhen und Tiefen und bei Begegnungen mit wütenden Wissenschaftlern - bis eben das Undenkbare passiert. „Sternenjäger“ ist ein fantastisches Werk der Populärwissenschaft, anekdotisch, persönlich und unterhaltsam von Larsen erzählt. Ein Amateurastrogeologe, der Astronomen auf der ganzen Welt überraschte, und ein autodidaktischer Laie, dem es gelang, etwas zu erreichen, was selbst die Experten der NASA nicht geschafft haben. 

 

Diese Geschichte ist einfach zu fantastisch, als dass man sie hätte erfinden können!

William Broad, New York Times

 

Jon Larsen hat eine neue Tür zu den Ursprüngen des Sonnensystems geöffnet.

Michael E. Zolensky, NASA

 

Dies ist nicht nur ein neuer Zweig der wissenschaftlichen Forschung, die Fotografie von Mikrometeoriten ist auch eine neue Kunstform.

Werner Herzog

 

Dies wurde für unmöglich gehalten. Aber du hast es geschafft!

Matthew Genge, Imperial College London

STERNENJÄGER

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  • Die unglaubliche Geschichte der Entdeckung von Mikrometeoriten im urbanen Umfeld.

     

    Draußen im Weltraum, zwischen Sternen, Planeten, Kometen und Asteroiden, befindet sich kosmischer Staub. Jeden Tag fallen Tonnen davon als sanfter kosmischer Regen von Mikrometeoriten auf uns herab. Über diese winzigen Mineralfragmente aus der Zeit vor der Entstehung der Planeten ist wenig bekannt, aber Wissenschaftler können von ihnen neue Erkenntnisse über das Universum und die Entstehung unseres Sonnensystems gewinnen. Sie sind die Bausteine ​​des Universums und des Lebens selbst. Wir sind Sternenstaub. In den letzten hundert Jahren haben Tausende vergeblich nach diesen exotischen Partikeln gesucht. Bis Jon Larsen die fehlenden Puzzleteile fand - und das Rätsel löste.

     

    Alles begann an einem sonnigen Tag vor elf Jahren. Larsen bereitete gerade das Frühstück im Freien vor, als er ein glänzendes Staubkorn auf der weißen Tischplatte bemerkte. Woher war es gekommen? Der Amateur-Mineraloge erkannte bald, dass dies kein Pflanzensamen war - es war ein winziges, schimmerndes Steinchen, das nur wenige Augenblicke zuvor noch nicht dort gewesen war.

     

    Larsens Neugier war geweckt. Er begann, mehr über diesen Sternenstaub in Erfahrung zu bringen - winzige Teilchen, die mit einer Geschwindigkeit von 56.000 Stundenkilometern durch den Weltraum rasen, bis sie von der Erdatmosphäre abrupt abgebremst werden. Sieben Jahre lang suchte er mit einem Magneten in Straßengräben und auf Dächern, sammelte Staub und Schmutz in Säcken, bevor er ihn filterte und unter seinem Mikroskop untersuchte. Immer und immer wieder – tausendmal, in bis zu fünfzig Ländern weltweit. Es war eine abenteuerliche Mission: Die Jagd nach der ältesten uns bekannten Materie. Wissenschaftler waren überzeugt, es sei unmöglich, Mikrometeoriten in all dem irdischen Material zu finden. Aber Larsen ließ sich bei seiner Suche nicht beirren. Und dann passierte eines Tages das Undenkbare.

     

    Larsen machte eine Entdeckung im Straßenstaub, die der gesamten wissenschaftlichen Meinung widersprach - einschließlich der NASA. Eine, die in Frage stellen würde, woher das Wasser auf die Erde kam und wie das Leben letztendlich begann. Diese Entdeckung wurde vom American Discover Magazine als eine der hundert wichtigsten in diesem Jahr eingestuft: Eine neue Methode zur Suche und Identifizierung von Mikrometeoriten, die es der Wissenschaft ermöglicht, brandneues Wissen über unser Sonnensystem zu erlangen.

     

    Im Buch „Sternenjäger“ nimmt Jon Larsen die Leser mit auf seine Mission - ein spannendes Kapitel in der Geschichte der Wissenschaft. Wir begleiten ihn auf seiner Suche nach Sternenstaub auf Straßen und Dächern, wir begleiten ihn durch Höhen und Tiefen und bei Begegnungen mit wütenden Wissenschaftlern - bis eben das Undenkbare passiert. „Sternenjäger“ ist ein fantastisches Werk der Populärwissenschaft, anekdotisch, persönlich und unterhaltsam von Larsen erzählt. Ein Amateurastrogeologe, der Astronomen auf der ganzen Welt überraschte, und ein autodidaktischer Laie, dem es gelang, etwas zu erreichen, was selbst die Experten der NASA nicht geschafft haben.

     

    Heute studiert Jon Larsen Mikrometeoriten als wissenschaftlicher Forscher an der Universität Oslo (UiO) in Zusammenarbeit mit führenden Experten auf diesem Gebiet, einschließlich denen der NASA. Er ist ein beliebter Dozent und ein Dynamo in der internationalen Online-Mikrometeoriten-Community. Er veröffentlicht täglich Updates zu seinem Projekt Sternenstaub auf Facebook und teilt spektakuläre Fotos seiner Mikrometeoriten.

     

    „Sternenjäger“ ist ein Sachbuch in deutscher Sprache, 320 Seiten (16 Seiten Farbabbildungen), 15 x 21 cm, Hardcover. Englische und norwegische Ausgaben sind ebenfalls erhältlich.

     

    NEW YORK TIMES: https://www.nytimes.com/2017/03/10/science/space-dust-on-earth.html?_r=1

    DER ÖKONOM:
    http://www.economist.com/news/science-and-technology/21711633-amateur-enthusiast-advances-planetary-science-finding-micrometeorites-city

    NATIONALE GEOGRAPHIE: http://www.nationalgeographic.com/magazine/2017/08/explore-space-stardust-earth/

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